Der Fluch der Haguzza von Angela Gäde

 

Der Fluch der Haguzza ist ein Fantasy-Jugend-Buch ab 14 Jahren (für Erwachsene ist es ebenso lesbar) und der erste Teil einer dreiteiligen Reihe.

Zur Entstehung des Buchs
Ein Spaziergang, merkwürdige Lichtverhältnisse, ein Ring und ein Apfelbaum sind dafür verantwortlich, dass dieses Buch entstanden ist.

Kinderschuhe brauchen Qualität

Kinderfüße sind noch weich und lassen sich durch äußere Einflüsse leicht verformen. Zu kurze oder zu enge Schuhe führen unweigerlich zu Verformungen der Füße. Plattfüße, Senkfüße usw. sind die Folge, wenn man beim Kauf von Kinderschuhen spart. Daher liegt es an den Eltern, dem Nachwuchs vom ersten Schuh an hochwertige und vor allem passende und auf den Fuß abgestimmte Schuhe zu besorgen.

Das Märchen: Die Wunschtaste

– Booklett im Eigendruck 44 Seiten 4€ zu bestellen bei sah.gellhaus@web.de

Mick Weber ein Junge aus Köln hat noch sportlich viel vor.

Er verletzt sich, kann keinen Sport mehr machen, resigniert, fügt sich dann aber seinem neuen Schicksal.

Plötzlich erscheint eine neue Taste auf seiner Tastatur. Eine Fee aus einem Feenrat hatte ihn auserwählt und heilt ihn. Er ist fitter als vorher und darf die nächste Aufgabe angehen.

Die Tastatur gelangt zur Ballett-Tänzerin Jenny nach San Francisco, der es ähnlich erging wie Mick, und über Igor, den Gewichtheber kommt sie nach Alma Ata in Kasachstan. Igor leitet die Tastatur an den kranken Footballspieler Harlan nach Sydney, der sie dann zum Läufer Abe in Kapstadt schickt. Die Buschtrommeln verbreiten die phantastischen Nachrichten übers Land. Sie gelangen auch zu einem Häuptling, der beschließt die Tastatur für sich zu erobern und zu nutzen, doch die Fee lässt das natürlich nicht zu.

Der vergessene Weihnachtsmann

Aus dem Buch

Der vergessene Weihachtsmann

1.Kapitel: Kleiner Bruder, hoch hinaus

Es war Freitag, der 3. Dezember, einen Tag vor Nikolaus. Lena saß in ihrem Zimmer und schaute zum Fenster hinaus. Es hatte schon vor Wochen zu schneien begonnen, doch auf dem Rasen des Gartens hatte sich die Scheedecke immer noch nicht vollständig geschlossen. Sie beobachtete die Kohlmeisen und Amseln, die sich auf dem Fensterbrett scharten und nach den Körnern pickten, die Lenas Vater auf das Fensterbrett gesträut hatte. Als sie zufällig zuihrem blau-roten Wecker starrte, erschrag sie. Du meine Güte, schon 16:00 Uhr. Da hatte sie tatsächlich eine Stunde lang hier gesessen,und sie hatte noch jede Menge Hausaufgaben. Sie hüpfte von der Fensterbank und zog ihren Ranzen unter dem Schreibtisch hervor. Als sie sich gerade über die Matheaufgaben beugte und einen angekauten Bleistift aus ihrer Federmappe zog, kam ihr Bruder Leo herein. „Lena, spielen wir zusammen Piraten?“, jappste er. „Nee, frag Paps!“, meinte sie angestrengt und zog die Stirn in Falten. „Geht nich, der Pappi ist noch auf Arbeit“ sagte er und strahlte in der Hoffnung, seine Schwester würde nun endlich mit ihm spielen.Lena drehte sich um und fauchte genervt: „Und, Mama,was ist mit ihr, sie ist definitiv da!”. Leo sengte den Blick und nörgelte:

Ja, die ist da , aber…”doch Lena schnitt ihm das Wort ab: “ Weist du was Leo, ich hab´ grade sowas von keine Zeit, ich muss Hausaufgaben machen. Geh doch rüber zu Paul und spiel mit dem.” Leos Mundwinckel sackten nach unten und kleine Tränen kullerten über seine kleinen Paustbacken. Er schniefte und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. “Du bist gemein!” schrie er und lief aus dem Zimmer. Lena tat es schon leid bevor sie dies überhaubt gesagt hatte. Sie wusste nicht was mit ihr los war, manchmal ging ihr Leo der Maßen auf die Nerven, und gleichzeitig wollte sie ihn nicht entäuschen. Wenn sei gemeinsam spielete, war ihr Bruder immer so glücklich und lachte. Manchmal Abends, kam er zu ihr ins Bett weil er Angst vor den Schatten in seinem eigenen Zimmer hatte. Dann kuschelten sie sich zusammen in Susannas Bett (obwohl es ziemlich klein war)und schauten vom Fenster aus in die Sterne. Lena kannte viele Sternbilder und brachte Leo bei, sie zu erkennen. Lena liebte ihren Bruder über Alles, auch wenn sie es manchmal nicht so zeigen konnte. Sie beschloss sich gleich bei Leo zu entschuldigen, gleich nach den Matheaufgaben.

Schloss Freudenberg, Wiesbaden – Erfahrungsfeld zur Entfaltung der Sinne

Am Montag 04.Oktober 2010, direkt im Anschluss unserer Klassenfahrt nach Miltenberg, waren alle 5.Klassen zu Besuch im Schloss Freudenberg in Wiesbaden. Uns, die Klasse 5c, haben Frau Wonschik und Herr Endlich begleitet. Passend zum NaWi- Unterricht wollten wir das Erfahrungsfeld der Sinne besichtigen, ausprobieren, erkunden, erfühlen und erhören.