Vom Gefühl der unendlichen Freiheit beim Abheben

Es gibt zwei Arten an Menschen. Gut – sicher mehr. Und es ist auch wichtig zu wissen, nach welchen Kriterien die Arten unterschieden werden. Ich meine die Arten:

  • Fußgänger
  • Flieger

Natürlich ist es heute nichts mehr Besonderes mit einer Verkehrsmaschine in die Luft zu gehen. Das hat sicher die halbe Nation oft schon gemacht. Ich empfinde nur meine regelmäßigen Geschäftsflüge mit einer Linienmaschine aber mehr oder weniger als eine Art Busfahren. Nur in der Luft. Klar hat man von da oben eine Aussicht, die man normalerweise beim Busfahren nicht hat. Aber meine Empfindungen beim Blick aus den Wolken durch die Fenster einer Linienmaschine unterscheiden sich nicht wesentlich davon als ob ich eine Fernsehsendung sehe, die Flugaufnahmen zeigt.

Die Art der Fliegerei, die ich meine, findet aktiv statt. Mit einem Gleitschirm, Drachen, Segelflugzeug oder so. Oder zur Not als Passagier in einem Ballon, einem Segelflugzeug, einem Drachen, einem Gleitschirm oder vielleicht sogar einer kleinen Motormaschine. Die extremen Formen des Fallschirmspringens oder Basejumping treiben die Sache in Richtung Adrenalin auf die Spitze, aber das ist nach meiner Meinung eine ganz andere Motivation. Letztendlich kann man das Gefühl der absoluten Freiheit nur dann richtig empfinden, wenn man selbst die Sache in der Hand hat.

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Mit dem E-Bike auf sportlicher Testtour

Ich bin schon geraume Zeit an E-Bikes interessiert, konnte mich aber bisher noch nicht zu einem Kauf entschließen. Neben dem Opa-Image schreckte mich bisher der hohe Preis ab. Und der für mich nicht so ganz eindeutigen Einsatzbereich. Für normale Touren zwischen 10 – 30 Kilometer nehme ich regelmäßig mein Mountainbike und auch bei längeren Touren brauche ich gewöhnlich keine Motorunterstützung. Zumindest wenn es nicht zu sehr in die Berge geht. Nur dummerweise sind meine alten Mountainbikestrecken durch meinen Umzug vor etwas mehr als 3 Jahren recht weit weg. Wenn man erst einmal mindestens 25 Kilometer anfahren muss, um den Rand des alten Reviers zu erreichen, ist dann die Power für die eigentliche Tour schon ziemlich unten. Zumal diese Strecke dahin kein wirkliches Highlight darstellt. Und die Strecken rund um meinen neuen Wohnort habe ich in den letzten 3 Jahren genug ausgetestet. Die sind ganz ok, aber eben nicht mit den super Strecken im Taunus vergleichbar. Nun spukt mir eben die Idee im Kopf herum, ob ich meine Reichweite nicht durch einen elektrischen Helfer erweitern sollte. Und das hat heute (18.10.2013) zu einer Testfahrt geführt. Für 20 EUR habe ich mir für einen Test beim örtlichen Radhändler ein E-Bike ausgeliehen.

Hamburger SV

Hamburger SV und Thorsten Fink kann eine glückliche Fußballehe werden, wenn man den Mann mal in Ruhe arbeiten lässt. Diese Saison wird noch nicht so der Hit. Man hat quasi Eintrittskarten für den Opernball bestellt doch wird man diese Veranstaltung, sprich internationale Plätze, erst nächste Saison erhalten. Zuerst muss der überfüllte Kader auf ein normales Maß reduziert werden. Fink kann nur mit so Spieler arbeiten die zu ihm passen und seiner Arbeit bedingungslos folgen. Ein Verein wie Hamburg muss in der oberen Tabellenhälfte angesiedelt sein. Das und nichts sonst ist der Anspruch. Es gibt zu viele Häuptlinge und zu wenig Indianer.

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Bundesligaauftakt

Bundesligaauftakt und der normale Wahnsinn des Lebens. Heute Abend endlich der Bundesligaauftakt der neue Saison 13/14. Ob es für alle einen Bundesligaauftakt nach Maß gibt, weiß nur der Fußballgott!
Bayern München hat im Supercup den ersten Dämpfer erhalten und wurde unsanft auf den Fußballboden der Tatsache geholt. Das Endspiel verloren die Bajuwaren im Signal-Iduna-Park, ehemals das alt ehrwürdige Westfalenstadion direkt neben dem noch legendären „Stadion Rote Erde“ neben der Osttribüne an der Strobelallee. Vollauf verdient holten sie den FC Bauern auf den Boden der Tatsache das das Spiel auf dem Platz entschieden wird und nicht mit Bla Bla. 4:2 siegten die Hausherren vom BVB in ihrem Wohnzimmer.
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„Vom Dreck und dem Mann, der alles veränderte“, oder „Wie die Liebe eine 180°-Drehung erzwingt“

Ich bin Samantha. Ich komme aus einer gutbürgerlichen Familie und gehe auf die Highschool.
Winter. Ein normaler Tag. Meine Mutter backt Plätzchen zum Fest, mein Vater – naja, wie immer – schlafend auf der Couch. Meine Schwester wieder ganz in das Fernsehprogramm vertieft. Und Ich? Ich sitze in meinem Zimmer und ziehe mir meinen ersten Porno rein. Total geil, aber irgendwie auch ein wenig verstört. Ich bin 12, habe einen Freund, bin keine Jungfrau mehr und meine erste Promilleerfahrung habe ich auch schon gemacht. Na super, klingt ja nach einem viel versprechenden Leben.