Torsten Jaeger

Geboren wurde ich 1979 und wohne in Bodenheim. Von Beruf bin ich Bürokaufmann, als "Berufung" sehe ich jedoch das Schreiben an. Lyrik, Kurzprosa und ganze Romanhandlungen gehören zu meinem Repertoire. Was anfangs nur dazu diente, sich die Last der Vergangenheit von der Seele zu schreiben, entwickelte sich mehr und mehr zur Passion und zu einer Möglichkeit, Themen die mir auf der Seele brennen, anzusprechen und in die Welt hinaus zu posaunen. Dabei nutze ich Texte dazu, den Leser zum Schmunzeln zu bringen, aber auch oftmals zum Nachdenken. Ich greife gesellschaftskritische Themen auf und prangere sie an. Intoleranz, Ausbeutung, Unterdrückung, Zerstörungen des Blauen Planeten sowie der unmoralische und unzivilisierte Umgang mit den Rechten der Tiere sind oft Hintergrund meines Schreibens. Ich setze einerseits auf gemeinschaftliche Werke, wie Anthologien, deren Erlöse einer wohltätigen Organisation zugute kommen. Andererseits formuliere ich aber auch selbst Geschichten, Kriminalhandlungen und Sciencefiction. Dabei verbinde ich zunehmend mein Engagement im Naturschutz mit der Lust am Schreiben und schaffe dadurch spannende und zugleich informative Unterhaltung. Mein Credo lautet "Taten statt warten!" Denn nach meinem Dafürhalten hängt zum Einen alles auf der Welt zusammen und zum Anderen ist jeder ein Bindeglied im Großen und Ganzen. Jeder kann etwas zum Positiven verändern!

Todes Mais – Wer Mais sät, wird Sturm ernten…

In Bodenheim wird ein Mann gefunden – übersät mit Bienenstichen.

Zunächst erscheint alles wie ein Unfall. Doch sehr bald wird den ermittelnden Kommissaren Kelchbrunner und Juvanic klar, dass es sich um keinen Unfall handeln kann. Aber auch ein Mord erscheint unerklärlich. Wie sollte man schließlich auch einen Bienenschwarm dazu bringen, einen Menschen zu attackieren?

Die Kommissare verschaffen sich einen Überblick über die Lebensweise der Bienen und ermitteln in alle Richtung. Einerseits gibt es da eine Bürgerinitiative, die gegen den Genmais wettert. Andererseits hatte das Opfer einen Bruder, der in Brasilien ausgerechnet die Flora und Fauna erforscht und über ein nötiges biologisches Hintergrundwissen für die Tat verfügen könnte. Und nicht zuletzt gibt es auch noch die Imker in Bodenheim und Umgebung, die nur schwer Honig mit genverändertem Pollen verkaufen können.

Als wäre der Fall nicht kompliziert genug, sieht sich Kommissarin Juvanic einem Problem gegenüber. Ihr Kollege Kelchbrunner hadert mit dem Schicksal und agiert in dem Fall sehr subjektiv.