SteuerKroll

Ich bin im Jahr 1950 in Heringen an der Werra in Nordhessen geboren, wo ich auch zur Schule ging und mein Abitur baute. Meine steuerrechtliche Ausbildung erhielt an der Verwaltungsfachhochschule der hessischen Finanzverwaltung in der idyllischen Kleinstadt Rotenburg an der Fulda. Nach einer Versetzung zum Finanzamt Offenbach am Main war ich zuletzt als Außenprüfer tätig war. Nach meinen Ausscheiden aus der Finanzverwaltung leitete ich das Rechnungswesens eines Computerherstellers und -distributors während dessen Expansions- und Internationalisierungsphase. Es folgten Tätigkeiten bei Steuerberatern und in der Wirtschaftsprüfung. Seit April 1994 betreibe ich ein eigenes Steuerberatungsbüro in der südhessischen Kleinstadt Groß-Umstadt, wo ich auch lebe. Meine schriftstellerische Vergangenheit besteht darin, dass ich hin- und wieder in der kostenlosen Vereinszeitschrift des örtlichen Gewerbevereins Beiträge zu steuerlichen Themen veröffentlich habe, um die Vereinsmitgliedern darüber zu informieren. Jetzt schreibe ich, weil solchen Menschen meine Unterstützung geben möchte, die sich keine teure Einzelberatung durch Steuerberater leisten wollen oder können, aber trotzdem professionelle Informationen und Lösungshinweise zu ihren persönlichen steuerlichen Fragestellungen benötigen. Da diese Unterstützung meistens nur zu einem fest umrissenen Problem gewünscht und zweckmäßig ist, werde ich nach und nach Themen von allgemeinem steuerlichen Interesse aufgreifen und diese in einem überschaubaren Umfang mit lösungsorientierten Ansätzen erörtern. Und ich schreibe auch, um Themen, die deutliches Steuersparpotenzial enthalten, aber noch nicht im Blickfeld der Steuerzahler stehen, bekannter zu machen. Zusätzlich versuche ich auf Pinterest Bilder und Steuerrecht zu verknüpfen.

Ein interessanter Tweet

Den anhängenden Tweet finde ich sehr interessant und wichtig. Er zeigt zum einen, das auch in anderen Ländern ebooks nicht mehr mit einem vergünstigen Umsatzsteuersatz verkauft werden dürfen, wie schon in Deutschland seit dem 01.01.2015 mit 19%, also dem Regelsteuersatz. Zum anderen lässt er hoffen, dass die Buchpreisbindung für ebooks wieder ins Gespräch kommen und eventuell bald obsolet sein könnte.
Das würde uns Indie-Autoren Spielraum für Marketingaktionen öffnen.

literaturcafe.de @literaturcafe ·  6. März
EuGH zu E-Books: Ein E-Book ist kein Buch – Gilt dann überhaupt noch die Preisbindung für E-Books? http://lcsh.de/5gj