Post Scriptum: Mentale Resonanz

Suppiger Nebel brandet den Hain der Verlassenen hinunter über den Teppich des grasbewachsenen Tals, als du, kostümiert mit einem für die Jahreszeit unvorteilhaft leichten Hemd in rivalisierenden Komponenten unterschiedlicher Blauabstufungen, die karierte Wolldecke unter dem kahlen, in seiner Schieflage arthritisch anmutenden Baum aufschüttelst und an einer ausgewählten Stelle, wo feuchtes Moos das knöchelhohe, in der klammen Brise seufzende Gras verdrängt, mit einigen akkuraten Handkantenschlägen ausbreitest. Ich hatte deiner fixen Idee, an diesem kühlen, weitgehend bedeckten Novembernachmittag ein Picknick zu veranstalten – obendrein mit sämtlichen Schikanen, wie du euphorisch betont und mich in die Arme geschlossen hast –, nicht ohne berechtigten Einwand zustimmen wollen. Dein ungebändigtes Temperament jedoch, dein charmantes Dementi, mit dem du meine Zweifel letzthin zähmtest, ließ mich unverzüglich kapitulieren.